Hamburg, 04. Juni 2015 – Die Nominierungsphase des Bestattungen.de-Awards 2015 zur Ehrung der wertvollen Arbeit der deutschen Bestattungs- und Trauerkultur ist gestartet. In diesem Jahr wählt wieder ein hochkarätiges Expertengremium die schönsten Grabmale, Grabgestaltungen, Särge, Urnen und Friedhöfe Deutschlands.

Noch bis zum 31. Juli 2015 kann jeder Interessierte in den fünf Kategorien teilnehmen oder besondere Arbeiten von anderen auf www.bestattungen.de/award-2015 vorschlagen. Die Gewinner werden dann im Oktober dieses Jahres bekanntgegeben.

Allen voran wird der Sensenmann höchstpersönlich die Einsendungen begutachten. Der Erfinder der Death Comedy begegnet dem Tabuthema Sterben in seiner prämierten Bühnenshow und seinem Buch „Mein Leben als Tod“ mit reichlich schwarzem Humor, um den Menschen die Angst und das Unbehagen vor dem Tod zu nehmen. Auch die Bestattungskultur liegt ihm am Herzen: „Ich freue mich sehr, dieses Jahr dabei zu sein und mit meinem Blickwinkel das Ende und die kunstvolle

Kultur darum herum beurteilen zu dürfen. Es heißt: das Beste kommt zum Schluss und ich bin gespannt, auf welche Art es originell, kreativ und würdevoll umgesetzt werden konnte“, meint „der Tod“ zu seiner Jury-Teilnahme.

Neben „Todi“ werden noch sechs weitere Juroren die Einsendungen zum Bestattungen.de-Award 2015 bewerten. Mit dabei sind der Palliativmediziner und Vorstandsvorsitzende der Deutschen PalliativStiftung Thomas Sitte, der innovative Pastor Christoph Schmitter von der Würzburger CityChurch, Professor Martin Köttering, Präsident der Hochschule für bildende Künste Hamburg, die Trauerbegleiterin Heike Blumenberg vom Hamburger Institut für Trauerarbeit (ITA), der Comiczeichner ulf k., der sich in vielen Comicstrips mit dem Tod auseinandersetzt sowie die Künstlerin und Ordensschwester Teresa Zukic. Von der Medizin über die Kunst und Kirche bis hin zur Trauerbegleitung bringen die Juroren Ihr Fachwissen und künstlerisches
Gespür bei der Beurteilung der Bewerbungen ein.

Neben der Würdigung des Bestattungswesens geht es beim Bestattungen.de-Award auch darum, die Aufmerksamkeit auf den eigenen Tod zu richten: „Das Gespräch über den Tod in der Familie findet meist nicht statt. Entscheidungen und Gefühle, die damit verbunden sind, werden lieber verdrängt als thematisiert. Tritt der Todesfall ein, wissen die Angehörigen nicht, welche Bestattungsart sich der Verstorbene gewünscht hätte oder welches Lied zum Abschied gespielt werden soll“, sagt Bestattungen.de-Geschäftsführer Daniel Schuldt. Ziel des Bestattungen.de-Awards ist es, die Themen Tod, Trauer und Bestattung weiter zu enttabuisieren, damit ein offenes Gespräch in der Familie und unter Freunden zu Wünschen und Möglichkeiten für die eigene Beerdigung möglich wird.

Weitere Informationen zu den Jurymitgliedern finden Sie hier.

Pressekontakt: Anja Rohde, (040) 609 409 23 <!-- var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy61396 = 'award' + '@'; addy61396 = addy61396 + 'bestattungen' + '.' + 'de'; var addy_text61396 = 'award' + '@' + 'bestattungen' + '.' + 'de'; document.write(''); document.write(addy_text61396); document.write(''); //-->n <!-- document.write(''); //--> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
<!-- document.write(''); //-->


Bildquelle: Anja Pankotsch/ © DER TOD