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Prominentengräber als Pilgerorte: Die zehn berühmtesten Ruhestätten der Welt

Hamburg, 3. April 2014 – Sie sind Ziel von Menschen weltweit, werden regelmäßig mit Blumen überschüttet und manchmal auch geküsst: Die Gräber von Prominenten sind Pilgerstätten, Touristenmagnete und Ruhestätten in einem. Das Informationsportal Bestattungen.de hat nun die zehn berühmtesten Promigräber der Welt zusammengestellt.

Die von Blumen und goldenen Engeln umringte Grabplatte, unter der die sterblichen Überreste von Elvis Presley ruhen, ist das wohl aufsehenerregendste Promigrab. Es befindet sich im „Meditation Garden“ von Elvis’ Anwesens Graceland, das jährlich von mehr als einer halben Million Besuchern angesteuert wird. Fans des „King of rock’n’roll“ legen hier Kuscheltiere nieder, beten und singen die Lieder ihres Idols, das 1977 im Alter von nur 42 Jahren gestorben ist.

Prominentengräber als Pilgerorte: Die zehn berühmtesten Ruhestätten der Welt

Auf Platz zwei befindet sich das in den Farben der Rastafari-Bewegung gestrichene Mausoleum des Sängers Bob Marley, das nach seinem Tod im Jahr 1981 in Nine Miles, seinem Geburtsort auf Jamaika, errichtet wurde. Der dritte Platz wird von der letzten Ruhestätte des 2005 verstorbenen Modedesigners Rudolph Moshammer belegt. Das Mausoleum auf dem Münchener Ostfriedhof, in dem sich sowohl Moshammers sterbliche Überreste als auch die seiner Mutter befinden, wurde bereits 1898 für den Hofschuhmachermeister König Ludwigs I. errichtet und 90 Jahre später von Moshammer erworben.

Während die Gräber von Bob Marley, Rudolph Moshammer und anderen Prominenten wie Falco oder Karl May schon durch ihre auffällige Gestaltung bestechen, gehört Elvis’ Grab zu denjenigen Ruhestätten, die ihren Kultstatus vor allem durch Fans und Verehrer erhalten. Dies trifft auch auf andere Gräber des Rankings zu: Jim Morrisons Ruhestätte in Paris wurde von seinen Fans regelrecht zum Pilgerort erhoben und die Nischen in der näheren Umgebung zu Marilyn Monroes Urne auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery sollen für viel Geld versteigert werden.

Andere Stargräber hingegen sind für die Öffentlichkeit nicht vollständig zugänglich: So liegt das Grab von Lady Diana auf einer Insel, die zum Sitz ihrer Familie im britischen Althorp gehört. Während die Gedenkstätte zu ihren Ehren für Besucher offen steht, kann die Insel nicht betreten werden. Ähnliches gilt für Michael Jacksons Grab im Großen Mausoleum des kalifornischen „Forest Lawn Memorial Park“, das nur von Angehörigen besucht werden darf.


Pressekontakt: Anja Rohde - 040/ 609 409 23 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



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