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Plus 119% Vorsorgeanfragen bei Bestattungen.de - Viele wollen es vorher wissen: Was kostet der Tod?

Hamburg, 23. November 2017 - Die Deutschen geben ungern zu viel Geld aus und vergleichen lieber vorab die Preise. Selbstverständlich gilt das auch, wenn es um die Kosten einer Bestattung geht. Hier wollen sogar immer mehr Menschen ganz frühzeitig Klarheit haben, zeigt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals Bestattungen.de.


Um 119 Prozent ist die Zahl der Vorsorgeanfragen bei Bestattungen.de binnen Jahresfrist gestiegen. Im Vergleich des ersten Halbjahres 2016 mit den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hat sich die Zahl derer, die ihre eigene Beerdigung planen oder Angehörigen dabei helfen, eine Bestattungsvorsorge abzuschließen, demnach mehr als verdoppelt.


Warum beschäftigen sich so viele Menschen mit dem eigenen Ableben?


„Eine Bestattung kann viel Geld kosten. Je nach Bestattungsart und Region reden wir hier schnell von mindestens 2.000 Euro an Kosten nur für den Bestatter – ohne Gebühren für den Friedhof. Eine Menge Geld, das nicht in jedem Haushalt einfach mal so verfügbar ist. Viele Menschen wollen ihre Familie in der Zukunft damit nicht belasten“, so Bestattungen.de-Geschäftsführer Thomas Hellwege. „Es ist deshalb richtig, sich mit kühlem Kopf schon im Vorfeld zu informieren, Bestattungsvarianten zu vergleichen und sich über eine finanzielle Vorsorge etwa in Form einer Sterbegeldversicherung Gedanken zu machen.“


Eigene Vorstellungen und Wünsche für die Bestattung festzulegen, ist ebenfalls ein Grund für eine Bestattungsvorsorge. Es gibt viele Fragen, die im Trauerfall zu klären sind. Wenn vorher nichts besprochen oder verfügt wurde, müssen die Angehörigen entscheiden: „Hätte sich der Verstorbene eine große Trauerfeier oder einen stillen Abschied gewünscht?“, „Ist eine Einäscherung das Richtige?“ und „Kommt eine Seebestattung infrage?“. Sucht man schon zu Lebzeiten nach Antworten, müssen die Angehörigen diese wichtigen Dinge nicht später bestimmen.


Nicht nur die Wünsche zur eigenen Bestattung kann man festlegen, sondern auch direkt ein Bestattungsinstitut mit der späteren Ausführung betrauen. In einer sogenannten Bestattungsvorsorge kann der preisliche und organisatorische Rahmen rechtssicher festgelegt werden.


„Die Erfahrung aus unzähligen Gesprächen mit Ratsuchenden zeigt, dass der über Jahrzehnte eingeschlagene Weg, der immer zum Bestatter um die Ecke führte, oft sehr teuer sein kann. Man sollte Angebote vergleichen und sich umfassend beraten lassen, bevor man einen Vertrag abschließt“, meint Thomas Hellwege. Einen unverbindlichen Preis- und Leistungsvergleich von Bestattungsunternehmen aus ganz Deutschland erhalten Interessierte auf Bestattungen.de.


Pressekontakt: Anja Graf - 040/ 609 409 23 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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