Bei einem Todesfall ist es in der Regel üblich, seine Anteilnahme gegenüber den Hinterbliebenen auszudrücken. Den Hinterblieben soll damit gezeigt werden, dass ihre Freunde und Vertrauten ihnen in der Trauerzeit zur Seite stehen. Des Weiteren ist die Anteilnahme auch eine Möglichkeit, der eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, seine Anteilnahme auszudrücken. Wichtig beim persönlichen Bekunden von Anteilnahme ist vor allem Authentizität. Wenn Worte fehlen, kann diese auch durch Gesten mitgeteilt werden.
Bedeutung der Anteilnahme
Anteilnahme kann unterschiedlich bekundet werden. Zum einen gibt es die Möglichkeit, den Betroffenen mündlich sein Bedauern über den Todesfall mitzuteilen. Zum anderen kann die Anteilnahme auch schriftlich erfolgen, zum Beispiel mit einer Trauerkarte oder einer Zeitungsanzeige. In jedem Fall stellt die Anteilnahme eine wichtige Trauerhilfe für die Angehörigen dar. Anteilnahme zeigt den Angehörigen, dass sie in den schweren Stunden der Trauer nciht allein sind.
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Formen der Anteilnahme
Der Inhalt der Anteilnahme kann in unterschiedlichen Stilen verfasst werden. Wird die Anteilnahme schriftlich formuliert, so werden häufig Trauersprüche oder Trauerverse verwendet. Diese können selbst verfasst werden oder es wird auf vorhandene Trauersprüche zurückgegriffen. Hier gibt es zahlreiche Verse und Texte mit weltlichem oder religiösem Hintergrund. Webseiten wie Bestattungsplanung.de bieten eine große Auswahl von Texten. Um der schriftlichen Anteilnahme Ausdruck zu verleihen, empfiehlt es sich, auch zwei oder drei persönliche und selbst formulierte Sätze zu ergänzen.
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